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Schritt E

Nur noch wenige Teilschritte bis zur Fertigstellung, aber davon sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Einige der folgenden Teilschritte sind sehr zeitintensiv, während die bisherigen Teilschritte eher kurzweilig waren.
Zuerst sind die Räder zusammenzubauen. Dazu werden lediglich die Reifen auf die Felgen geschoben.

Nicht vergessen sollte man, die Reifen punktuell mit Sekundenkleber an der Felge zu fixieren.

Nun werden die Räder auf den Achsen montiert. Zusätzlich werden noch eine Reihe von Kleinteilen montiert.

Der Akku kann nun ebenso montiert werden. Etwas schwieriger ist es schon, die Antenne durch das Rohr zu schieben. Sie sollte nur etwas aus dem Rohr herausschauen. Ein lockerer Knoten am oberen Ende hilft zudem, dass die Antenne nicht zurückrutscht.

Einer kleinen Probefahrt und eventuell noch erforderlichen Justierungen - allerdings ohne Karosserie - steht nun nichts mehr entgegen.
Mit ausreichend Ruhe und einer geeigneten Schere wird nun die Karosserie und auch der Spoiler zurechtgeschnitten. Eine Haushaltsschere ist an dieser Stelle übrigens weniger geeignet. Der Händler, bei dem ich das Fahrzeug erworben habe, hat mir eine spezielle Schere geliehen, mit der man die Lexanteile gut zurechtschneiden konnte. Die Kanten kann man nachträglich noch gut mit ein wenig Sandpapier glätten, sollte aber dabei keine Kratzer auf die Karosserie bringen.

Vor dem Lackieren müssen die Lexanteile gründlich gewaschen werden, damit kein Staub und Öl darauf verbleibt. Danach werden die in der Anleitung bezeichneten Teile sauber abgeklebt. Auch die diversen Löcher sollte man von außen mit einem Klebestreifen versehen. (Die Lexanteile werden von innen lackiert.) An den Fenstern kann man übrigens einen kleinen Rand lassen. Betrachtet man die Aufkleber genauer, sieht man, dass die Fensteraufkleber einen kleinen schwarzen Rand haben. Man kann eventuell dem Teilschritt 40 ein wenig vorgreifen und die Fensteraufkleber schon einmal ausschneiden und an die Fenster halten, damit man ein Gefühl für die Größe bekommt. Aufgeklebt werden sollten sie allerdings noch nicht.
Dann lackiert man die Karosserie in vielen Schritten. Der Lack wird immer sehr dünn aufgetragen, dann wird gewartet, bis er trocken ist. Das dauert nur ein paar Minuten. Nach vielleicht 10 Minuten dann die nächste Schicht. So werden bestimmt 5 bis 10 Schichten nacheinander aufgetragen. Die Lackierung ist nicht schwierig, aber zeitaufwändig.

Nun nur noch die Aufkleber und dann die Karosserie mit den Klammern befestigen. Die Aufkleber sind aber so eine Sache für sich. Sie werden nach und nach sauber ausgeschnitten und entsprechend der Anleitung aufgeklebt. Manchmal benötigt man zudem einen kleinen Klebestreifen, um die Aufkleber vor dem Verrutschen zu sichern. Insgesamt kann das Aufkleben durchaus 2 bis 3 Stunden dauern.

Nicht ungeduldig werden. Wenn die Akkus noch nicht geladen sind, ist spätestens jetzt der richtige Zeitpunkt. Und dann sollten erst einmal einfache Übungen folgen: Fahrpraxis.
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