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Schritt A

Das Werkzeug liegt bereit, der Bau kann beginnen. Die Teile des 1. Teils werden zusammengesucht. Dazu muss zuerst das Tütchen A geöffnet werden. Damit die Kleinteile nicht verlorengehen, schüttet man den Tüteninhalt am besten in ein kleines Kästchen. Aus dem Bild 1 der Anleitung entnimmt man, welche Teile benötigt werden. Am Rand der Anleitung sind die Teile aus den Tütchen 1:1 abgebildet. Um Unklarheiten zu beseiten, kann man die Teile passende darauf legen. Spritzgußteile sind in diesem Schritt noch nicht erforderlich.

Ist alles zusammen, so wird nach Anleitung montiert. Teile, die zu fetten sind, müssen natürlich gefettet werden. Aus dem 1. Teil entstehen die Differentialgetriebe.

Nun geht es an die Getriebewelle. Wieder werden alle Teile zusammengelegt. Jetzt sind auch Spritzgußteile erforderlich. In der Anleitung sind diese immer mit einem Buchstaben und einer Zahl bezeichnet. Eine Zuordnung kann man der Anleitung (im Anhang) entnehmen, die Teile sind allerdings auch selbst gekennzeichnet. Die einzelnen Stücke werden mit einem Seitenschneider abgetrennt. Also nicht einfach abdrehen! Nachträglich erfolgt eine Nachbearbeitung der Spritzgußansätze. Überflüssige Teile werden abgefeilt oder mit einem scharfen Messer abgeschnitten.

Der Zusammenbau ist einfach. Auf jeden Fall sollte das Fetten nicht vergessen werden. Die Teile müssen nicht in Fett schwimmen, aber zu sparsam sollte man auch nicht sein.

Wer mit seinem Auto an Wettbewerben teilnehmen möchte oder auch nur daran denkt, es eventuell einmal zu tunen, sollte an dieser Stelle innehalten. Mehr dazu unter Tuning.
Jetzt geht es an das hintere Getriebegehäuse. Die Teile werden wieder bereitgelegt.

Die Zeichnung sollte man sich genau ansehen, denn es muss auf die richtige Platzierung geachtet werden. Ist das Differentialgetriebe falsch eingebaut, passt hinterher der Motor nicht.

Anleitung richtig gelesen? In der beiliegenden Packung mit dem mechanischen Fahrtenregler sind Abänderungen der Schritte aufgeführt. Die erste Änderung ist schon an dieser Stelle.

Glücklicherweise ist nur ein Teil zusätzlich zu montieren.

Auf den Bildern ist schon der Motor zu sehen. Das liegt daran, dass ich den entsprechenden Teil der Anleitung übersehen hatte …
Der 4. Teil befasst sich mit dem Motorritzel, welches auf der Motorachse ausgerichtet und montiert wird. Auch hier erst die Teile zurechtlegen. Ein kleines Werkzeug liegt dem Tütchen A bei, ein Plastikteil wird nur als Abstandshalter benötigt.

Die Teile werden montiert und entsprechend der Anleitung ausgerichtet.

Der Abstandshalter und das Werkzeug werden sicher weggelegt. Vielleicht benötigt man es ja noch einmal.
Nun geht es an den Einbau des Motors. Und wieder alle Teile zusammenrechtlegen, auch wenn es jetzt nicht viele sind.

Eine kleine Nase weist auf die richtige Position des Motors hin. Am besten legt man sich die Teile genau so hin, wie sie auf dem Bild der Anleitung zu sehen sind.

Das Getriebe will eingebaut werden. Bereits fertige Teile und Schrauben werden hier benötigt.

Nach dem Zusammenbau sind die Zahnräder nicht mehr zu sehen.

Analog nun mit dem vorderen Getriebegehäuse.

An der Seite der Anleitung ist übrigens immer die Position der Zahnräder zu sehen.

Das Getriebe muss jetzt noch eingebaut werden.

Es sei hier noch einmal an das Fetten erinnert!

Die Getriebe sind nun fertig. Weiter mit Schritt B.
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